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Geschichte des Vereins Pommerscher Künstlerbund

Foto von Erika Pleil-Volz aus Glücksstadt

Um die Gründung 1916 in Stettin sowie die folgenden Jahre ranken sich bekannte Künstlernamen wie der Bildhauer Karl Ludwig Manzel, die Maler Eugen Dekkert, Martin Meyer-Pyritz, Franz Theodor Schütt, Gustav Wimmer, der Grafiker Paul Holz, Louis Douzette und Günter Machemehl. Der Verein entwickelte sich zu einer Vertretung gemeinsamer Interessen und organisierte zunehmend eine Vielzahl von Ausstellungen. In den 12 Jahren von 1933 bis 1945 ist die Vereinigung von der Nazi-Kultur okkupiert worden. Manche erhielten Berufsverbot, gingen in die innere Emigration, verließen den Künstlerbund oder passten sich an. Am Ende des 2. Weltkrieges bestand nach 1945 keine Organisationsform mehr. Erst 1979 kommt es in Düsseldorf durch einige Künstler aus Hinterpommern zu einer Wiederbelebung der offiziell nie aufgelösten Künstlervereinigung. Dass die ersten Jahre von landsmannschaftlichem Interesse in der BRD geprägt waren, ist erklärlich; galt es doch zunächst, ein kulturelles Erbe wieder zu beleben und zu bewahren. Mit der Wiedervereinigung 1990 eröffnete sich die Möglichkeit, auch Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern für den Pommerschen Künstlerbund zu werben. Eine Pionierin dieser Aktion war die Malerin und Poetin Erika Pleil-Volz aus Glücksstadt. Sie ging von der Vision aus, den Pommerschen Künstlerbund wieder in seinem Ursprungsland Pommern zu etablieren und damit eine neue Perspektive dieser Künstlervereinigung aufzubauen.Dazu bereiste sie Vorpommern und knüpfte auch zu polnischen Künstlergruppen im Raum Stettin und ehemals Hinterpommern (jetzt Zachhodniopomorskie) Kontakte, um über die Kunst den Prozess von Ausgleich und Versöhnung zu unterstützen.

Als Helmut Maletzke aus Greifswald 1996 auf der Vollversammlung in Kassel zum Vorsitzenden gewählt wurde, vollzog sich als historisch natürlicher Prozess eine Verlagerung des Schwerpunktes nach Vorpommern. Diese Entwicklung wurde durch den vermehrten Zustrom neuer Mitglieder aus Vorpommern verstärkt, die insbesondere Manfred Prinz folgten, der 10 Jahre den Pommerschen Künstlerbund e.V. leitete. Der Aufbruch hatte auch zur Folge, dass die Ansprüche an ein modernes und aktuelles Kunstprofil wuchsen, dabei an die besten Traditionen anknüpfte und der Austausch in gemeinsamen Workshops und Ausstellungen gefördert wurde.

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