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de

Vernissage:
06.06.2020 um 15.00 Uhr

Dauer der Ausstellung:
06.06.2020 - 08.07.2020

Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag von 11.00 bis 16.00 Uhr

Ort/Adresse:
PKB KunstLADEN
Feldstraße 20
17489 Greifswald

Einblicke

Es ist der erste Versuch von Georg Hardenberg, Fotografie und Malerei zu verbinden: In seiner Ausstellung präsentiert der Fotokünstler 19 Bilder, die noch bis zum 8. Juli in der Galerie des Pommerschen Künstlerbundes in der Feldstraße ausgestellt sind. "Zum Teil sind die Fotografien mit Filter bearbeitet, aber das Motiv bleibt das Motiv", sagt der 65-jährige über seine Arbeiten.

Vom Redakteur zum Foto-Chef beim Burda Verlag

Bei der Wahl der aktuellen ausgestellten Bilder fokussiert sich Hardenberg auf maritime Abbildungen. Sie zeigen das Strandbad Lubmin oder auch den Warnemünder Leuchtturm, sind teilweise „überspitzt, verschärft“, wie er sagt. So erwecken sie den Eindruck, als handle es sich um Gemälde. In Vorpommern ist der Name Hardenberg vielen geläufig. Tatsächlich handelt es sich bei Georg um den Sohn des in Stralsund geboren überregionalen bekannten Fotografen Harry Hardenberg. Erst mit Anfang 30 hatte er begonnen, sich wie sein Vater für die Fotokunst zu interessieren. Nach der Wende absolvierte Georg Hardenberg zunächst ein Studium an der Deutschen Journalistenschule in München, arbeitete danach bis 2004 beim Nachrichtenmagazin „Focus“ als Redakteur. „Es war eine tolle Zeit“, erinnert sich Hardenberg zurück. Doch diese Jahre waren geprägt von Kompromissen. Während er in München beruflich tätig war, blieben seine Frau und seine beiden Kinder in Vorpommern. Alle zwei Wochen pendelte Hardenberg nach Hause. Später wechselte er nach Berlin und arbeitete als Foto-Chef bei der SUPERillu und dem Verbrauchermagazin „Guter Rat“. Doch die Sehnsucht nach der Heimat war groß. Im Ruhestand zog es ihm wieder zurück nach Vorpommern, wo er heute in Lubmin wohnt. Einmal im Jahr, so lautete damals die Vereinbarung zwischen Vater und Sohn, wollten die beiden gemeinsam auf Fototouren gehen. Einige Reiseziele konnten sie bereits abhaken. Darunter Peking, London, Wien oder Venedig-immer auf der Suche nach besonderen Perspektiven. „Jede Stadt muss man dafür selbst entdecken. Ein beliebtes Fotomotiv in Paris ist natürlich der Eiffelturm, aber es geht auch immer darum, erfinderisch zu ein“; erklärt Hardenberg. Christin Lachmann.

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